Haralampi G. Oroschakoff erzählt das abenteuerliche Schicksal seiner russischen Familie, das unauflösbar verbunden ist mit den europäisch-orientalischen Machtkämpfen des 19. Jahrhunderts. »Die Battenberg-Affäre« ist eine Entdeckungsreise in eine vergangene Epoche, eine grandiose Erzählung, in der Historie und Fiktion zu einem epischen Kunstwerk verwoben sind. Ein faszinierender Familienroman, eine grosse europäische Geschichte. Berlin Verlag, 2007

 

Kommentare

»Wer die Balkan-Wirren der vergangenen Jahre wirklich verstehen will, der versinke in diese große historische Erzählung.« Elke Schmitter, DER SPIEGEL

 »Aber das Buch … ist nicht nur eine Familiengeschichte neben einer anderen. Es ist vielmehr. Es ist die Geschichte Europas im Südosten des Kontinents seit dem Zerfall und Ende des Osmanischen Reiches … Sein Buch liest man gern.« Jürgen Busche, CICERO

»Entscheidungsträger und Experten, die sich für Ost– und Südosteuropa interessieren, sollten dieses Buch gelesen haben. « Miodrag Soric, DEUTSCHE WELLE

 »Schlüssiger als so manches Geschichtsbuch. « Dana Horáková, BILD

 »Waffen im Mantel der Schönheit « Andrea Hilgenstock, DIE WELT  

»Dieses großartige Buch ist nicht nur eine Zeitreise zwischen Gestern und Heute, sondern zielt ins Zentrum eines unbewältigten Konflikts.« Oleg Zinkowsky, RBB

»Haralampi Oroschakoff, orthodoxer Maler und unorthodoxer Historiker.« Martin Mosebach, 2010  

»Für niemanden, der sich mit dem Thema Balkan auseinandersetzt, führt ein Weg an Oroschakoffs Buch vorbei…Ein Beitrag, der zu einem besseren Verständnis des Balkans und damit auch Europas als Ganzem beiträgt.« Amazon  

»Haralampi Oroschakoff, mein geschätzter Nachfahre, Autor des unsterblichen Werks „Die Battenberg Affäre“. Wir unterhalten uns über die Wühlereien der europäischen Mächte und über die anhaltenden Wirren der balkanischen Verhältnisse, welche die Zukunft bereithält. Von der Völkerkarte weggewischte Linien, neu hinzugekommene Linien, geänderte Linien, kritische Linien.“ Sibylle Lewitscharoff, Insel der Glücklichen in: Odessa Transfer, Suhrkamp 2009  

»Wie Haralampi G. Oroschakoff sein enormes Wissen in einem formal und inhaltlich grossartigen Thriller verzahnt, ist grosses Kino. « Dieter Meier (Yello), 2011